gruppe 2: verbesserung von stoff-feld-modellen

2.1 Übergang zu komplexeren SFMs

2.1.1Verkette mehrere SFMs

z. B.: Hilti-Prinzip, Antrieb schlägt auf schweren Zwischenmeißel, dieser auf den eigentlichen Meißel, dieser auf den zu zerschlagenden Fels (= Impuls-Übertragung und –Verstärkung über mehrere Stufen).

2.1.2 Verdopple ein SFM

2.2 Weiterentwicklung eines SFMs

2.2.1 Setze besser steuerbare Felder ein

2.2.2 Fragmentiere S2

z. B.: Messer - Messer mit Zahnung - Mirkowellenschliff - gezielt angerauhte Klinge.

2.2.3 Setze Kapillaren und poröse Stoffe ein z. B.: Mehrere kleine Düsen dosieren Klebstoff präziser als eine große Öffnung.

2.2.4 Erhöhe den Grad der Dynamik

z. B.: Unterteilen eines Türblattes in mehrere flexibel verbundene Segmente, Rolltor, Rolladen.

2.2.5 Strukturierte Felder

2.2.6 Strukturierte Stoffe

2.3 Rhythmus-Koordination

2.3.1 Bringe den Rhythmus (die Frequenz) des einwirkenden Feldes in Übereinstimmung (oder gezielte Nicht-Übereinstimmung mit einem der beiden Stoffe)

z. B.: Bei der Massage versucht man, den Rhythmus der äußeren Einwirkung mit dem Puls des Patienten in Übereinstimmung zu bringen.z. B.: Gezielte Asymmetrie in Getrieben verhindert laute Geräusche bzw. starke Eigenresonanz.

2.3.2 Synchronisiere den Rhythmus, die Frequenz von Feldern

2.3.3 Bringe unabhängige Aktionen in rhythmischen Zusammenhang

z. B.: Nutze die Pausen im Ablauf einer nützlichen Funktion, um eine andere Funktion auszuführen, beispielsweise eine Meß- oder Regelaktion.

2.4 Komplex verbesserte SFMs

2.4.1 Nutze ferromagnetische Stoffe und Magnetfelder

2.4.2 Nutze ferromagnetische Partikel, Granulate, Pulver

2.4.3 Nutze ferromagnetische Flüssigkeiten

z. B.: Ferromagnetische Partikel, die in Wasser, Kerosion etc. suspendiert sind.

2.4.4 Nutze Kapillar-Strukturen in Zusammensetzung mit Ferromagnetismus

2.4.5 Nutze komplexe ferromagnetische SFM, beispielsweise externe Magnetfelder, ferromagnetische Additive etc.

2.4.6 Führe Ferromagnetismus in das Systemumfeld ein und nutze daraus resultierende Effekte.

2.4.7 Verbessere die Kontrollierbarkeit ferromagnetischer Systeme durch Nutzen der Effekte-Datenbank

2.4.8 Erhöhe den Grad an Dynamik in einem komplexen SFM

2.4.9 Strukturiere und unterteile Felder und Stoffe in komplexe SFMs

2.4.10 Stimme die Rhythmen ab

2.4.11 Nutzen elektrische Felder

2.4.12 Nutze Elektrorheologie

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