Idealität / Ideales Endresultat

Die Idealität eines Systems oder Produktes ist der Koeffizient aus den nützlichen und den schädlichen Eigenschaften eines Systems. Zu den schädlichen Eigenschaften zählen alle nicht gewollten und unerwünschten Effekte, wie z.B. Platzbedarf, Kosten, Abnutzung, Energieverbrauch, Abfallstoffe etc. Generell entwickeln sich technische Systeme in Richtung zunehmender Idealität.

Ideales Endresultat (gemäss ariz)
Innerhalb des ARIZ ist die Definition des Idealen Endresultats wie folgt:

Ein bestehendes Problem wird gelöst, ohne dass das betrachete System verändert werden muss! Dieser Grundsatz entspricht der Philosophie des ARIZ, sogenannte Mini-Probleme zu lösen. Mini-Probleme beinhalten den Anspruch, nur minimale Änderungen am System zuzulassen und damit minimalen Aufwand bei der Implementierung einer Lösung zu verursachen.

Diese Prämisse stellt einen grundsätzlichen Widerspruch des ARIZ dar. Einerseits sollen nur minimale (idealerweise keine) Änderungen am System durchgeführt werden, andererseits werden innovative Lösungen angestrebt. Der beste Weg, diesen Widerspruch zu lösen, stellt die konsequente Verwendung aller vorhandenen Ressourcen in einem System zur Problemlösung dar.

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